Tango de Cologne

In seinem neuen Programm „Tango y Vino“ widmet sich das Ensemble dem Wein mit allen seinen Facetten. Von Henrik Albrecht und Stefan Thomas wurden 4 Weine vertont. Erleben sie ein spannendes musikalisches Abenteuer. Deckt sich das Gehörte mit dem Bouquet des Weines? Findet sich die blumige Note auch in der Musik? Ein außergewöhnliches musikalisch- kulinarisches Projekt in Zusammenarbeit mit Jaques Weindepot Rodenkirchen.

Das Ensemble

Henrik Albrecht – Bandoneon

Schon lange widmet er sich neben der Komposition dem Bandoneon. Aufenthalte in Argentinien vertieften sein Verständnis des Tango. 1990 erfand er im Hafenviertel von Köln den rheinischen Tango. Hier verschmolz er die Tango typischen Elemente mit dem rheinischen Liedgut.

Wolfgang Richter – Violine

Spielte er im Gürzenichorchester die erste Geige so betritt er bei Tango de Cologne ein weiteres Spielfeld, auf dem er sich mal mit zartesten Klängen schmachtend hingibt, um im nächsten Moment mit Feuer und Leidenschaft das Publikum mitzureißen. Dabei spielt er nicht nur die Geige, sondern macht auch S(a)eitensprünge auf der Trompetengeige.

Stefan Thomas – Klavier

Ein Zeitreisender, bewegt er sich doch virtuos zwischen Neuer und alter Musik, weiß auf dem Cembalo ebenso wie auf den Steinways der Konzerthäuser Europas zu brillieren. Für „Tango de Cologne“ schlägt sein Herz auch in den Synkopen des Tangos. Selbst arrivierter Avantgarde Komponist, verleihen seine Arrangements dem Ensemble die besondere Note.

Markus Gantenberg – Kontrabass

Sein sonorer Bass verleiht „Tango de Cologne“ das solide Fundament. Nicht nur im Tango behält er den Überblick. Vom Musical über das Symphonieorchester, bis zum Jazz reicht sein musikalischer Horizont. Der Tango mit seinen besonderen Spieltechniken reizt ihn als Bassist besonders.